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MEISTERWERKE DER SAMMLUNG BEMBERG

2. März bis 30. Mai 2021

In der ersten Jahreshälfte 2021 darf die Fondation de l’Hermitage eine Auswahl der hervorragendsten Meisterwerke aus der berühmten Kunstsammlung Georges Bembergs (1915–2011) bei sich begrüssen. Im Laufe seines Lebens trug der eigenwillige Mäzen und Literat, der aus einer wohlhabenden Familie stammte, die 1850 von Deutschland nach Argentinien emigriert war, eine Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Kunstobjekten zusammen, die zu den bedeutendsten ihrer Zeit zählt.

Normalerweise in einem Stadtpalais in Toulouse untergebracht, kann die Sammlung nun zum allerersten Mal überhaupt – dank grösserer Umbauarbeiten im Museum der Stiftung Bemberg – jenseits der angestammten Mauern bewundert werden. Sie besticht nicht nur durch aussergewöhnliche und hochwertige Gemälde und Zeichnungen aus der Zeit um die Jahrhundertwende – unter anderem von Fantin-Latour, Pissarro, Monet, Caillebotte, Morisot, Derain, Braque, Matisse, Modigliani, Bonnard –, sondern glänzt auch mit Alten Meistern. So darf sie Kunstwerke der deutschen, flämischen, venezianischen und französischen Malerei ihr Eigen nennen, wie von Lucas Cranach dem Älteren, Gérard David, Veronese, Canaletto, Longhi, François Clouet, Tournier oder auch Élisabeth Vigée Le Brun.

Die Sammlungspräsentation in der Fondation de l’Hermitage zeigt 132 der beeindruckendsten Gemälde und Zeichnungen – eine einmalige Gelegenheit, diese Schätze fernab ihrer angestammten Umgebung zu bewundern und Vorlieben und Persönlichkeit eines der grossen Sammler des 20. Jahrhunderts zu erkunden.

   

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