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2016-2020

Seit der Eröffnung 1984 organisiert die Fondation de l’Hermitage jedes Jahr zwei bis drei grosse Wechselausstellungen. Dabei wird vor allem die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts berücksichtigt, und zwar unter folgenden drei Aspekten:

Monografische Ausstellungen: Bonnard, Boudin, Brauner, Caillebotte, Derain, Giacometti, Jawlensky, Kupka, Magritte, Marquet, Monet, Redon, Caillebotte, Fantin-Latour, Hopper, Jorn, Miró, usw.

Thematische Ausstellungen: Der Impressionismus in Westschweizer Sammlungen; Pointillismus – Auf den Spuren von Seurat; Futurismus – Italien und die Moderne; Das goldene Zeitalter des englischen Aquarells; Der amerikanische Impressionismus 1880-1915; Impressionen aus dem Norden. Skandinavische Malerei 1800-1915; El Modernismo. Spanische Malerei (1880-1918); usw.      

Ausstellungen renommierter öffentlicher oder privater Sammlungen: Museen von Athen, Barcelona, Grenoble, Lüttich und Lyon; Sammlungen Barbier-Mueller, Gould, Planque, Weinberg usw.

Bereits die ersten Ausstellungen zum Impressionismus und Postimpressionismus mit Werken aus Westschweizer Sammlungen verzeichneten sehr grosse Besucherzahlen. Die reich dokumentierten und illustrierten Ausstellungskataloge tragen zum internationalen Ruf der Hermitage bei.